Geometrische und spektrale Erfassung von Bestandeseigenschaften zur Phänotypisierung von Zuckerrüben und Weizen

Monitoring von Pflanzen mit nicht-destruktiver Sensorik ist ein etabliertes Werkzeug bei der Begutachtung und Beschreibung pflanzlicher Entwicklung und Leistungsfähigkeit. Diese Methoden werden im Labor- und Gewächshaus auf Organ-, Pflanzen-, und Kleinbestandebene eingesetzt. Hochdurchsatzverfahren sind ebenfalls etabliert. Die Übertragung dieser Techniken auf die Feldebene ermöglicht die Validierung von Resultaten aus kontrollierten Bedingungen und eine Integration in Prozesse des Anbaumanagements. Dazu müssen die Sensoren auf mobilen Trägerplattformen angebracht werden. Hierbei kommen neben manuell verschiebbaren Stativen auch radgestützte Versuchsträger (Roboter, Geräteträger und Traktoren) oder luftgestützte Plattformen (Drohnen, Hubschrauber, Flugzeuge, Satelliten) jeweils bemannt . . .

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